Mehr Möglichkeiten zur Rückstellung bei der Einschulung

20.10.2017
Pressemitteilung

Die Landesregierung hat mit einem Runderlass den Ermessensspielraum für Schu-len bei der Rückstellung von Einschulungen erhöht.

Dazu erklären der örtliche Landtagsabgeordnete und Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst und die örtliche Landtagsabgeordnete Heike Wermer:

„Dieses Thema bewegt sehr viele Eltern auch hier bei uns in Bocholt, Borken, Isselburg und Rhede. Denn nicht jedes Kind ist zum Stichtag seiner Einschulung auch wirklich für die Schule bereit. Hier gilt es, genau hinzusehen und die Fähig-keiten und Bedürfnisse des Kindes genau in den Blick zu nehmen“, erklärt Hendrik Wüst

„Die CDU-geführte Landesregierung hat mit dem Erlass nun die Möglichkeiten für Eltern, ihr Kind noch ein Jahr vom Schulbesuch zurückzustellen, gestärkt. Bei-spielsweise können sie nun zusätzlich zum schulärztlichen Gutachten andere fachärztliche und fachtherapeutische Stellungnahmen einreichen. Die Schullei-tung muss diese in ihre Entscheidung einbeziehen. So können zukünftig auch Faktoren wie eine drohende Überforderung des Kindes in der Schule berücksichtigt werden,“ freut sich Heike Wermer.

Die Änderungen treten bereits zum beginnenden Anmeldeverfahren für das Schul-jahr 2018/19 in Kraft.

Runderlass der NRW-Landesregierung für mehr Möglichkeiten zur Rückstellung bei der Einschulung