Landesregierung lässt über 1.000 ehemalige Bochumer Opelaner im Stich

22.09.2016
Pressemitteilung

Hendrik Wüst zum Versagen der Landesregierung im Zusammenhang mit der Folgebeschäftigung für ehemalige Opelbeschäftigte

Zu der drohenden Arbeitslosigkeit von mehr als 1.000 ehemaligen Opelanern nach Auslaufen der Transfergesellschaft Ende 2016 erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Hendrik Wüst:

„Die Transfergesellschaft, in der nach der Schließung des Bochumer Opelwerks die ehemaligen Opelaner für zwei Jahre untergekommen sind, läuft Ende 2016 aus. Über 1.000 Beschäftigten droht die Arbeitslosigkeit, weil sie bislang nicht vermittelt werden konnten. Obwohl sich dies seit längerem abzeichnete, ist die Landesregierung entgegen ihrer vollmundigen Ankündigungen untätig geblieben. Die Landesregierung hat immer behauptet, sie würde sich für die Weiterbeschäftigung der Bochumer Opelaner einsetzen. Die Ministerpräsidentin und der Wirtschaftsminister haben wie so oft ihren Worten keine Taten folgen lassen. Die CDU-Landtagsfraktion verlangt daher eine Stellungnahme des Wirtschaftsminister in der von ihr beantragten Aktuellen Viertelstunde im Wirtschaftsausschuss am kommenden Mittwoch.“

Im Anhang finden Sie die Beantragung einer Aktuellen Viertelstunde im Wirtschaftsausschuss am 28.09.2016 durch die CDU-Landtagsfraktion.